Was würde Chris dazu sagen?

Was würde Chris dazu sagen?

Sabrina fragt: 

Wie kann das Vermissen eines besonderen Menschen erträglich gestaltet werden?


Chris antwortet: 

In vertrauender Gelassenheit bei sich selbst zu bleiben, statt im Außen nach der Vermissung als Wundermittel gegen die eigenen Befindlichkeiten zu suchen, ist der Grundstein für das selbstwirksame Aushalten dessen was ist. Einer unbeständigen Welt zum Trotz bleibt man daher idealerweise selbst die wichtigste Konstante. Diese ist im eigenen Rahmen kontrollierbar und an ihr läßt sich ausrichten, möchte man Unabhängigkeit gegen Bedürftigkeit nicht tauschen und sich von Umständen tangieren lassen, die nicht zu beeinflussen sind.

 

Statt die Vermissung auf einen besonderen Menschen zu projizieren, darf das Objektiv lieber weit gestellt bleiben, um die Möglichkeiten zu sehen, die unter weiteren 7 Milliarden Menschen potentiell auf einen warten. Sollte auch hier kein Ausgleich zu finden sein, um die eigengedankliche Welt von gelebter Teilhabe zu befrieden, ist letztendlich zu akzeptieren, dass Menschliches vergänglich und niemals zu besitzen ist. Freue man sich stattdessen an schon gemeinsam verbrachter Zeit und der zu Lebzeiten noch realen Chance im Jetzt, eben jenen Erfahrungshorizont beim nächsten Wiedersehen zu erweitern.

 

Wie ist die Perspektive von Sabrina?

Vermissung gehört zu meinem Leben als Künstlerin. Wie alle Empfindungen darf sie sein und gefühlt werden. Besondere Menschen vermisse ich frei von Projektion, sondern dieses Gefühl hilft mir dabei, zu erkennen, wo ich mein Leben träume statt meine Träume zu leben. Dafür stehe und gehe ich: Um Träume wahr werden zu lassen.

Auf diesem meinem Weg bleibe ich mir zu jeder Zeit treu. Was natürlich kleine Irr- oder Umwege nie aussschliesst. Ebenfalls ist da die Möglichkeit inkludiert in Gelassenheit bei mir zu bleiben und gleichzeitig Raum für Menschen offen zu lassen, die mir nahe kommen dürfen. Dieser Raum ist klein, daher haben nur wenige Menschen darin Platz, um mein bereits sehr gutes und erfülltes Leben gemeinsam eine Nuance farbiger zu gestalten. Nicht mehr, aber auch ganz bestimmt nie weniger. Lange Zeit habe ich diese Tür verschlossen und zusätzlich mit einer Metallstange gesichert. Diese Tage sind unwiderruflich dabei und ich zahle den Preis dafür gerne.

Gemachte Erfahrungen haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Es steht ihnen jedoch keinesfalls frei, zu verhindern, dass ich zu der Person werde, die ich noch werden kann.

Da ich mich mit dem Tod intensiv auseinandergesetzt habe, ist für mich so klar wie nur etwas: Es gibt immer ein Wiedersehen und auch in der Zeit dazwischen ist verbunden, was zusammengehört. Wir kennen die Regeln: Das, was in bedingungsloser Liebe zueinander fand, findet sich immer. Egal wie, wo, wann.

 

 

Wer ist Chris Diekers?

DialogRaum-Geber – Diamantenschleifender Prozessbeschleuniger – Spezialist für Introsensibles –
Werteorientierter Menschenfreund – Hochsensibler Lebensvereinfacher – Reisebegleiter zum Freiheitfinden –
Minimal-Coach für das Wesentliche – Realitätsgestaltender Selbstentwickler 

 


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Was würde Chris dazu sagen?

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Sabrina fragt: 

Hat der Künstlerversteher ein Patentrezept gegen Selbstzweifel und Selbstvorwürfe?


Chris antwortet: 

Weil Patentrezepte universal nicht immer astrein funktionieren, darf geschaut werden, wo es situativ und konkret mangelt. Auch ob dieser meist nur imaginierte Mangel einem Reality-Check überhaupt standhält.

Gedanken und Glaubenssätze produzieren ja bekanntlich Emotionen und wenn wir erstere in blühende Landschaften tauchen, haben es letztere einfacher, die Realität für das zu sehen, was sie ist: ein Beweis dafür, was man bis heute schon alles Wunderbares vollbracht hat. Von diesem Status Quo darf man dann mutig einfach die nächsten Schritte machen. Diese liefern dann neue Ergebnisse, welche dann wiederum mit Abstand und weiser Rücksicht die anfänglichen Gedanken und Glaubenssätze in ein anderes Licht rücken.

Es ist der Ausgangsgedanke von dem die Tragik ausgeht. Gelingt es, ihn auch in schwierigen Momenten zu akzeptieren und liebevoll zu bändigen, hat man ein Patentrezept zwar nicht gefunden, doch den möglichen Weg zur eigenen Befriedigung unmittelbar vor der Nase. Bestreitet man dann noch diesen Weg, kann er sich beim Gehen sogar unter die eigenen Füsse legen. Dadurch gibt man sich selbst die Chance im ständigen Fortschritt an den eigenen Unzulänglichkeiten zu wachsen.

Ergründe mal, wo dein Mangel genau herrührt und warum du meinst, dass Vergangenes immer noch eine tragende Rolle für aktuelle Befindlichkeiten spielen darf. Irgendwo ist die Lösung ganz sicher zu finden.

 

 

Wer ist Chris Diekers?

DialogRaum-Geber – Diamantenschleifender Prozessbeschleuniger – Spezialist für Introsensibles –
Werteorientierter Menschenfreund – Hochsensibler Lebensvereinfacher – Reisebegleiter zum Freiheitfinden –
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Sabrina fragt: 

Warum ist es anscheinend schwer zu akzeptieren, wenn Menschen nicht exakt so sind wie man selbst?


Chris antwortet: 

Menschen sind sich selbst immer am nächsten und können die eigenen Befindlichkeiten am besten verdauen. Entsprechend wünschen sie sich, dass andere auch so sind, wie sie selbst. Das hat mit Vertrautheit, Vertrauen und Verträglichkeit zu tun.

Sich immer wieder auf Neues einstellen zu müssen (Menschen, Orte, Situationen, etc.) ist anstrengend und hat immer Momente von Unsicherheit parat. Sich selbst hat man schon recht gut verstanden, wie andere ticken dagegen nicht. Hier können trotz Vertrautheit, Vertrauen und Verträglichkeit auch immer Überraschungen auf einen warten.

Auch hat man, ob zu Recht oder nicht, die Annahme, die eigene Sicht auf die Dinge, das eigene Denken wäre das richtige. Das beisst sich aber oft mit dem, was das Gegenüber für Wahrheiten mit ins Gespräch bringt. Andere Wahrheiten können uns langweilen, stören, in Rage versetzen oder einfach stimmig sein. Herrscht Unstimmigkeit und kein produktiver Dialog, lebt es sich auseinander. Die Kunst besteht darin, Unstimmigkeiten auszuhalten und an den Differenzen im gemeinsamen Prozess zu wachsen.

Das ist meistens Arbeit und bedarf eines aufgeschlossenen Geistes. Der ist aber nicht immer vorhanden, weil beeinflusst von den eigenen Befindlichkeiten.

 

 

Wer ist Chris Diekers?

DialogRaum-Geber – Diamantenschleifender Prozessbeschleuniger – Spezialist für Introsensibles –
Werteorientierter Menschenfreund – Hochsensibler Lebensvereinfacher – Reisebegleiter zum Freiheitfinden –
Minimal-Coach für das Wesentliche – Realitätsgestaltender Selbstentwickler 

 


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