Was würde Chris dazu sagen?

Was würde Chris dazu sagen?

Sabrina fragt: 

Hat der Künstlerversteher ein Patentrezept gegen Selbstzweifel und Selbstvorwürfe?


Chris antwortet: 

Weil Patentrezepte universal nicht immer astrein funktionieren, darf geschaut werden, wo es situativ und konkret mangelt. Auch ob dieser meist nur imaginierte Mangel einem Reality-Check überhaupt standhält.

Gedanken und Glaubenssätze produzieren ja bekanntlich Emotionen und wenn wir erstere in blühende Landschaften tauchen, haben es letztere einfacher, die Realität für das zu sehen, was sie ist: ein Beweis dafür, was man bis heute schon alles Wunderbares vollbracht hat. Von diesem Status Quo darf man dann mutig einfach die nächsten Schritte machen. Diese liefern dann neue Ergebnisse, welche dann wiederum mit Abstand und weiser Rücksicht die anfänglichen Gedanken und Glaubenssätze in ein anderes Licht rücken.

Es ist der Ausgangsgedanke von dem die Tragik ausgeht. Gelingt es, ihn auch in schwierigen Momenten zu akzeptieren und liebevoll zu bändigen, hat man ein Patentrezept zwar nicht gefunden, doch den möglichen Weg zur eigenen Befriedigung unmittelbar vor der Nase. Bestreitet man dann noch diesen Weg, kann er sich beim Gehen sogar unter die eigenen Füsse legen. Dadurch gibt man sich selbst die Chance im ständigen Fortschritt an den eigenen Unzulänglichkeiten zu wachsen.

Ergründe mal, wo dein Mangel genau herrührt und warum du meinst, dass Vergangenes immer noch eine tragende Rolle für aktuelle Befindlichkeiten spielen darf. Irgendwo ist die Lösung ganz sicher zu finden.

 

 

Wer ist Chris Diekers?

DialogRaum-Geber – Diamantenschleifender Prozessbeschleuniger – Spezialist für Introsensibles –
Werteorientierter Menschenfreund – Hochsensibler Lebensvereinfacher – Reisebegleiter zum Freiheitfinden –
Minimal-Coach für das Wesentliche – Realitätsgestaltender Selbstentwickler 

 


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